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Im Ghetto: Fußball ist auch im Kongo die Sportart Nummer eins. Kongolesische Weltstars gibt’s nicht – aber träumen ist ja erlaubt. - © Meiko Haselhorst
Im Ghetto: Fußball ist auch im Kongo die Sportart Nummer eins. Kongolesische Weltstars gibt’s nicht – aber träumen ist ja erlaubt. | © Meiko Haselhorst

Bünde/Kinshasa Im Eilflug durch den Kongo

Acht Tage Afrika: Wer mit dem Bünder Arzt „Dr. Emma“ unterwegs ist, sieht vor allem eins: Krankenhäuser von innen. Ein bisschen Abenteuer durfte aber nicht fehlen

Meiko Haselhorst
25.10.2017 , 02:00 Uhr

Bünde/Kinshasa. Etwas bizarr ist das schon: Vor gut zwei Stunden haben die Räder unseres Flugzeugs kongolesischen Boden berührt. Und jetzt sitzen wir im Esszimmer einiger griechisch-orthodoxer Mönche und essen Spaghetti. Etwas afrikanischer hatte ich mir den Auftakt meiner Reise schon vorgestellt. Meine Sorge soll sich später als unbegründet erweisen – wer eine Woche durch den Kongo reist, bekommt früher oder später eine geballte Portion Afrika serviert.

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