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Anopheles-Mücke: Auch sie konnte den Arzt nicht stoppen. - © dpa
Anopheles-Mücke: Auch sie konnte den Arzt nicht stoppen. | © dpa

Bünde Mit Malaria zum OP-Rekord

Dr. Emma im Kongo: Schon in der ersten Woche infiziert sich der Bünder Arzt mit der berüchtigten Tropenkrankheit – und operiert trotzdem so viele Kinder wie nie

Meiko Haselhorst
24.05.2017 , 02:00 Uhr
Das Team: Dr. Emma (Mitte, mit Bart) mit seinen Kollegen aus Deutschland – und jenen aus dem Kongo, die er seit Jahren anlernt. - © Dr Emma
Das Team: Dr. Emma (Mitte, mit Bart) mit seinen Kollegen aus Deutschland – und jenen aus dem Kongo, die er seit Jahren anlernt. | © Dr Emma

Sich mit Malaria zu infizieren, ist für Theophylaktos Emmanouilidis nichts Besonderes mehr. Zweimal schon hatte ihn im Kongo jene Mücke erwischt, die für die tückische Krankheit verantwortlich ist. Während sie seinerzeit erst in Deutschland ausbrach, raffte es „Dr. Emma“ diesmal schon vor Ort hin. In seinem Tatendrang konnte ihn das nicht bremsen: Mehr Kinder als je zuvor operierte der 78-Jährige während seines zweiwöchigen Aufenthalts.

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