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Hat sich erholt: Das kleine Junge, dem Dr. Emma einen riesigen Nierentumor entfernt hat, am fünften Tag nach der OP mit seiner Mutter. Kurz danach konnte er entlassen werden. FOTOS: Hammer Forum|| - © privat
Hat sich erholt: Das kleine Junge, dem Dr. Emma einen riesigen Nierentumor entfernt hat, am fünften Tag nach der OP mit seiner Mutter. Kurz danach konnte er entlassen werden. FOTOS: Hammer Forum|| | © privat

Bünde Kämpfer in Staub und Armut

Effizienz in Person: Während eines Aufenthalts in Burkina Faso hat Theophylaktos Emmanouilidis 141 Kinder untersucht und 51 Operationen durchgeführt

Meiko Haselhorst
02.03.2017 | Stand 02.03.2017, 11:01 Uhr
Freude über den Behandlungserfolg: Omu und Idrissa waren sechs bzw. vier Monate in Deutschland und wurden dort behandelt. - © privat
Freude über den Behandlungserfolg: Omu und Idrissa waren sechs bzw. vier Monate in Deutschland und wurden dort behandelt. | © privat

Bünde. Dr. Emmas Augen glänzen. "Allein wegen dieser zwei Kinder hat sich die Reise gelohnt", sagt er. Wäre Theophylaktos Emmanouilidis nicht nach Burkina Faso gereist, wären die Kleinen gestorben. Jetzt sind sie putzmunter. "Das sind die Fälle, die einem die Energie geben, immer wieder weiterzumachen", sagt der Bünder.

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