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In der Traumwerkstatt: Die Ehrlich-Brüder Chris (l.) und Andreas an ihrer Werkbank. Der an "Mad Max" erinnernde Helm ist eine von vielen Requisiten ihrer Show. An Schraubenziehern - das ist im Hintergrund zu erkennen - mangelt es den beiden nicht. - © Meiko Haselhorst
In der Traumwerkstatt: Die Ehrlich-Brüder Chris (l.) und Andreas an ihrer Werkbank. Der an "Mad Max" erinnernde Helm ist eine von vielen Requisiten ihrer Show. An Schraubenziehern - das ist im Hintergrund zu erkennen - mangelt es den beiden nicht. | © Meiko Haselhorst

Bünde Ein Blick in die Tüftler-Werkstatt der Ehrlich Brothers

Die Magier blicken in ihrer Traumwerkstatt zurück auf ihre Kindheit und erste Zaubertricks, erzählen von Heimat, Beruf und Berufung - und werfen einen Blick in die Zukunft

Meiko Haselhorst
15.10.2016 | Stand 22.10.2017, 15:46 Uhr
Im Gespräch: NW-Redakteur Meiko Haselhorst scheint den Magiern hier einen neuen Zauberspruch beizubringen. - © DU ROCHEZ
Im Gespräch: NW-Redakteur Meiko Haselhorst scheint den Magiern hier einen neuen Zauberspruch beizubringen. | © DU ROCHEZ

Bünde. Andreas Ehrlich legt den Schraubenzieher zur Seite. Jetzt ist erst mal Plauderei angesagt, am großen Tisch mit der bordeauxroten Decke, mitten in der Werkstatt. Eine Tasse Kaffee darf nicht fehlen. "Und ein Teller mit Schnittchen wäre nicht schlecht", findet der 38-Jährige. Aus den Schnittchen werden Süßigkeiten, aber irgendwie passt das auch besser: Mit Bonbons hat die Karriere der Ehrlich Brothers schließlich angefangen - vor rund 30 Jahren.

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