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Wertvoller Fund: Die Seekuh aus dem Doberg lebte vor rund 25 Millionen Jahren. Ihr Skelett ist etwa 3,50 Meter lang. Im Doberg-Museum kann man das Skelett begutachten. - © Dominique Reiz
Wertvoller Fund: Die Seekuh aus dem Doberg lebte vor rund 25 Millionen Jahren. Ihr Skelett ist etwa 3,50 Meter lang. Im Doberg-Museum kann man das Skelett begutachten. | © Dominique Reiz

Bünde Das Dobergmuseum in guten Händen

Der Förderverein des Dobergmuseums möchte die Kultureinrichtung mehr in den Fokus der Bünder rücken

Dominique Reiz
03.09.2015 | Stand 02.09.2015, 20:19 Uhr
Stolz auf den Verein: Fritz Hasenburger (v. l.), Sönke Simonsen, Rainer Ebel, Michael Kaiser, Achim Hildebrand und Martin Stach posieren vor dem Zahnwal-Schädel im Dobergmuseum. Der Schädel ist das wertvollste Stück des Museums. Auch in dem Buch "Der Doberg bei Bünde" ist dieser abgebildet. - © Dominique Reiz
Stolz auf den Verein: Fritz Hasenburger (v. l.), Sönke Simonsen, Rainer Ebel, Michael Kaiser, Achim Hildebrand und Martin Stach posieren vor dem Zahnwal-Schädel im Dobergmuseum. Der Schädel ist das wertvollste Stück des Museums. Auch in dem Buch "Der Doberg bei Bünde" ist dieser abgebildet. | © Dominique Reiz

Bünde. Der Förderverein für das Dobergmuseum besteht seit 1989. Er wurde ins Leben gerufen, um die Planung und den Bau des Dobergmuseums zu ermöglichen, das 1999 eröffnet wurde. Der Verein unterstützt den Betrieb des Museums als "überregional herausragende Kultureinrichtung", wie der Vorsitzende Rainer Ebel zu sagen pflegt.

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