Die Anlieger kritisieren die geplante Bebauung am Östernweg als zu massiv. Vor allem der 200 Meter lange Riegel entlang der Bahntrasse ist in der Kritik. - © Architekturbüro Wischke Send
Die Anlieger kritisieren die geplante Bebauung am Östernweg als zu massiv. Vor allem der 200 Meter lange Riegel entlang der Bahntrasse ist in der Kritik. | © Architekturbüro Wischke Send

NW Plus Logo Verl Protest gegen Wohnbebauung abgeschmettert - ein kleiner Lichtblick bleibt

Den Bürgerantrag, den Bau von 101 Wohnungen am Östernweg zu stoppen, hat die Politik abgelehnt. Dennoch soll die Stadt mit dem Investor über eine Reduzierung sprechen – dafür bleibt nur eine Woche Zeit.

Roland Thöring

Verl. Mehr als 70 Unterschriften trägt ein Bürgerantrag, mit dem Anlieger des Westfalenwegs die aus ihrer Sicht zu massive Bebauung in dem geplanten Wohnquartier am Östernweg verhindern wollen. Einstimmig hat der Haupt- und Finanzausschuss diesen Antrag am Dienstagabend abgelehnt – zugleich dürfen die Nachbarn aber auf ein wenig Linderung hoffen: Bürgermeister Michael Esken hat in einer Kompromiss-Formel angekündigt, bis zur Entscheidung in der Ratssitzung am kommenden Dienstag, 10. Mai, noch einmal das Gespräch mit den Investoren zu suchen.

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