Der russische Hersteller von Virenschutz-Software ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nun selbst zum Sicherheitsrisiko erklärt worden. - © picture alliance / NurPhoto
Der russische Hersteller von Virenschutz-Software ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nun selbst zum Sicherheitsrisiko erklärt worden. | © picture alliance / NurPhoto

NW Plus Logo Verl Risiko durch russische Virenschutz-Software - 200 Stadt-Computer betroffen

Nach der Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik sucht die Stadt nach Alternativen für das Programm des russischen Herstellers Kaspersky. Der Umstieg ist allerdings eine Herausforderung - und ziemlich teuer.

Roland Thöring

Verl. Jahrelang war dieser Name gleichsam das Synonym für eine wirksame Anti-Viren-Software. Jetzt ist „Kaspersky“, das nach eigenen Angaben weltweit mehr als 400 Millionen Nutzer und 240.000 Unternehmenskunden hat, selbst zur Bedrohung erklärt worden – und das von allerhöchster Stelle: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte jetzt ganz offiziell vor dem Einsatz der Virenschutz-Software des russischen Herstellers Kaspersky Lab. Diese ist nicht nur auf Privat- und Firmen-PCs weit verbreitet; auch die Stadt Verl hat im Rathaus bislang flächendeckend auf allen gut 200 Computern sowie den Servern das Programm genutzt.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Abo
1 € / 1. Monat
danach 9,90 € / Monat
  • Einen Monat testen - monatlich kündbar

    danach 9,90 € / Monat
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
Herbst-Deal
99 € 69 €
  • Alle Artikel lesen - ein ganzes Jahr mit 30 € Sparvorteil

2-Jahres-Abo
169 €
  • Mehr als 65 € sparen

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema