An der Rathaustür gedachte die Stadt Verl mit einem Plakat der Opfer der Corona-Pandemie und rief dazu auf, sich vor einer Infektion zu schützen. - © Roland Thöring
An der Rathaustür gedachte die Stadt Verl mit einem Plakat der Opfer der Corona-Pandemie und rief dazu auf, sich vor einer Infektion zu schützen. | © Roland Thöring
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Bürgermeister will mit Corona-Demonstranten nicht persönlich diskutieren

„Ich werde nicht mit denen reden, die etwas Verbotenes tun!" Michael Esken hat begründet, warum er mit den Impfskeptikern und Gegnern der Corona-Schutzmaßnahmen auf der Rathaus-Treppe nicht persönlich diskutieren möchte.

Roland Thöring

Verl. Als die Impfskeptiker und Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen auch am vergangenen Montag wieder ihre Grabkerzen auf der Treppe vor dem Verler Rathaus abstellten, empfing sie die Stadt mit einem Plakat an der großen Glastür. Darauf hatte die Verwaltung den Spieß umgedreht. Über dem Foto einer Kerze stand der Satz: „Die Stadt Verl denkt an die vielen Opfer der Corona-Pandemie und deren Angehörige!“ Allein in Verl sind mittlerweile 24 Menschen an oder mit Corona gestorben. Das aber soll es mit der Aufmerksamkeit auch schon gewesen sein...

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