So sah eine Seite des Web-Kaufhauses "Verlon" aus, als die drei Unternehmer ihr Projekt im Frühjahr der Werbegemeinschaft und der Politik vorstellten.
So sah eine Seite des Web-Kaufhauses "Verlon" aus, als die drei Unternehmer ihr Projekt im Frühjahr der Werbegemeinschaft und der Politik vorstellten.
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Warum es jetzt vorerst doch kein "Amazon für Verl" gibt

Nachdem aus dem angekündigten Start Mitte Mai nichts geworden ist, haben die Macher das geplante Webkaufhaus „Verlon“ jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund sei die fehlende Technik bei den Einzelhändlern.

Roland Thöring

Verl. Noch Ende April waren Nico Thebille, Peter Daletzki und Thomas Venne optimistisch. Die drei Unternehmer sprachen von Mitte Mai als Starttermin ihres geplanten Verler Web-Kaufhauses „Verlon", von 51 mündlichen Zusagen und 18 Händlern, die über die Plattform ihre Ware verkaufen wollten. Mittlerweile ist klar: Aus dem Projekt eines „Amazon für Verl" wird vorerst nichts. Der Start von „Verlon" sei „auf unbestimmte Zeit verschoben", teilte Thebille gestern in einer schriftlichen Presseerklärung mit...

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