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Die Kitas sollen nach dem Willen der Landesregierung am 7. Juni zum Regelbetrieb zurückkehren - doch die Träger sorgen sich, wie dann der Schutz vor einer Corona-Infektion sichergestellt werden kann. Die Stadt hat bereits angekündigt, in ihren Einrichtungen zwar die volle Betreuungszeit anzubieten, jedoch nicht zu den vollen Öffnungszeiten zurückzukehren, um damit die feste Gruppenstruktur beibehalten zu können. - © Symbolfoto/ picture alliance
Die Kitas sollen nach dem Willen der Landesregierung am 7. Juni zum Regelbetrieb zurückkehren - doch die Träger sorgen sich, wie dann der Schutz vor einer Corona-Infektion sichergestellt werden kann. Die Stadt hat bereits angekündigt, in ihren Einrichtungen zwar die volle Betreuungszeit anzubieten, jedoch nicht zu den vollen Öffnungszeiten zurückzukehren, um damit die feste Gruppenstruktur beibehalten zu können. | © Symbolfoto/ picture alliance

Verl So wollen die Kitas in Verl den Regelbetrieb sicher machen

Am 7. Juni soll wieder die Normalität in die Einrichtungen zurückkehren. Doch die Träger sehen ihre Hygienekonzepte in Gefahr. Die Stadt will deshalb feste Gruppen und reduzierte Zeiten beibehalten.

Roland Thöring
01.06.2021 | Stand 31.05.2021, 18:27 Uhr

Verl. Die von der Landesregierung für den 7. Juni angekündigte Rückkehr zum landesweiten Regelbetrieb mit dem vollen Betreuungsumfang in den Kindertagesstätten nennt Verls Erster Beigeordneter Heribert Schönauer ein „großes Dilemma". In einem „Minister-Schreiben an die Eltern und Familien mit Kindern in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege" hatte das NRW-Familienministerium vergangene Woche Mittwoch angekündigt, dass mit der Wiederaufnahme des Regelbetriebs auch die landesweite Vorgabe der verbindlichen Gruppentrennung entfällt, die immer gekoppelt war an die Stunden-Reduzierung.

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