Vom Rossmann über den Aldi bis zum Edeka soll die Planung alle Märkte im Nahversorgungszentrum am Westfalenweg unter einen Hut bringen. - © Roland Thöring
Vom Rossmann über den Aldi bis zum Edeka soll die Planung alle Märkte im Nahversorgungszentrum am Westfalenweg unter einen Hut bringen. | © Roland Thöring
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Verler Versorgungszentrum bleibt - Pläne für Wohnraum werden aufgeschoben

Zugunsten des Nahversorgungszentrums verabschiedet sich der Rat von der Idee, auf dem städtischen Grundstück Wohnraum zu schaffen. Die Grünen sprechen von einer „städtebaulichen Bankrotterklärung“.

Roland Thöring

Verl. Die Drohung schwebte wie ein Damoklesschwert über der Beratung: „Passiert nichts im Ölbachcenter, dann ist der Aldi weg“, sagte CDU-Fraktionschefin Gabriele Nitsch. Und vor diesem Hintergrund ist die Mehrheit des Verler Rates bereit, ein altes Ziel zu opfern: Das Versorgungszentrum am Westfalenweg zu erhalten, ist ihr wichtiger als die Schaffung dringend benötigten Wohnraums auf dem angrenzenden Grundstück des ehemaligen Bauhofs...

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