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Historikerin Katja Kosubek (v. l). hat die Ausstellung gemeinsam mit Regina Bogdanow und Josef Freise vom Heimatverein, Stadtarchivarin Annette Huss, Bürgermeister Michael Esken und Elke Hänel von der Stadt vorbereitet. - © Roland Thöring
Historikerin Katja Kosubek (v. l). hat die Ausstellung gemeinsam mit Regina Bogdanow und Josef Freise vom Heimatverein, Stadtarchivarin Annette Huss, Bürgermeister Michael Esken und Elke Hänel von der Stadt vorbereitet. | © Roland Thöring

Verl Als dieser Verler Hof vom "Feind" beschossen wurde

Nach zwei Jahren findet das "Zeitzeugen"-Projekt mit einer Ausstellung seinen Abschluss. Die 18 Interviews zeigen, wie Kinder die NS-Zeit in Verl erlebten. Auf die Besucher wartet manche Entdeckung.

Roland Thöring
22.01.2020 | Stand 22.01.2020, 10:11 Uhr

Verl. Private Luftschutzräume gab es während des Zweiten Weltkriegs auch in Verl. „Ein Keller war abgestützt mit Bahnschwellen, und wenn wir da rein mussten, dann kam eine Kerze mit", erinnert sich Erwin Berenbrinker. 2018 starb der bekannte Verler Fleischermeister. Vor seinem Tod berichtete er von seinen Erinnerungen an die NS-Zeit als Zeitzeuge für das gleichnamige Projekt.

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