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Frei geräumt: Das ehemalige Schlachthofgelände liegt brach, die Gebäude sind abgebrochen. Von ihnen zeugt nur noch ein Schutthaufen. Hier sollen ab April kommenden Jahres die Bauarbeiten für den neuen Bau- und Wertstoffhof beginnen. - © Roland Thöring
Frei geräumt: Das ehemalige Schlachthofgelände liegt brach, die Gebäude sind abgebrochen. Von ihnen zeugt nur noch ein Schutthaufen. Hier sollen ab April kommenden Jahres die Bauarbeiten für den neuen Bau- und Wertstoffhof beginnen. | © Roland Thöring

Verl Stadt Verl nimmt neuen Anlauf für Bau des Bauhofs

Lösung gefunden: Die Stadt hat genug Einsparmöglichkeiten gefunden, um die Kostengrenze von 8,3 Millionen Euro einhalten zu können. Dafür aber trennt sie sich von dem bisherigen Architekturbüro

Roland Thöring
07.09.2018 | Stand 06.09.2018, 16:40 Uhr
Ein Aufreger: 50.000 Euro sollten allein schon diese Schriftzüge kosten. Derartige „Kunst am Bau" wurden als erstes gestrichen. - © NW
Ein Aufreger: 50.000 Euro sollten allein schon diese Schriftzüge kosten. Derartige „Kunst am Bau" wurden als erstes gestrichen. | © NW

Verl. Die Kostenschätzungen stiegen schneller, als man sich im Rathaus verwundert die Augen reiben konnte: Anfangs hatte ein unabhängiges Fachbüro die Umsetzung des Architektenentwurfs für den neuen Bau- und Wertstoffhof mit 5,2 Millionen Euro beziffert, dann wurden daraus 7,2 Millionen Euro, später 8,3 Millionen Euro, schließlich gar 10,5 Millionen Euro; und auch an der Belastbarkeit dieser Zahl gab es noch Zweifel.