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Verl Erstkommunion wird wegen Sanierungsarbeiten verlegt

Weil die Arbeiten in der St. Judas-Thaddäuskirche nicht rechtzeitig abgeschlossen sind, wird der Festgottesdienst zur Erstkommunion verlegt

Natalie Gottwald
14.03.2018 | Stand 13.03.2018, 20:41 Uhr
Gesperrt: Ein Bauzaun steht derzeit noch vor dem Eingang der Thaddäuskirche. Erst im Mai wird das Gotteshaus voraussichtlich fertig. - © Natalie Gottwald
Gesperrt: Ein Bauzaun steht derzeit noch vor dem Eingang der Thaddäuskirche. Erst im Mai wird das Gotteshaus voraussichtlich fertig. | © Natalie Gottwald

Verl-Sürenheide. Eigentlich sollte sie zum Osterfest fertig sein und der erste Gottesdienst sollte sogar schon am Palmsonntag, 25. März, in der neu gestalteten St. Judas-Thaddäuskirche stattfinden. Doch daraus wird nichts. Auch die 20 Kommunionkinder, die am Weißen Sonntag, 8. April, hier ihre Erstkommunion feiern sollten, sind von Verzögerungen bei der Sanierung betroffen. "Grund dafür waren die klimatischen Bedingungen, die wir vor allem im Monat Dezember hatten. Der Boden in unserer Kirche trocknete einfach nicht, so dass die Handwerker ihre Arbeit über einen längeren Zeitraum nicht fortsetzen konnten", erklärt Pfarrer Markus Korsus, der die Erstkommunion leiten wird. Denn stattfinden wird diese natürlich. Die Kinder und ihre Familien und Gäste haben nämlich sozusagen Kirchenasyl in St. Maria Immaculata in Kaunitz gefunden.

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