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Zukunftsaufgabe: Den Ausbau der Tages- und Kurzzeitpflege sowie den Aufbau von stationären Pflegeangeboten in den Ortsteilen sieht der Projektbericht "Älter werden in Verl" als eine Konsequenz aus der Befragung der Verler Bürger im Alter ab 50 Jahre. - © dpa
Zukunftsaufgabe: Den Ausbau der Tages- und Kurzzeitpflege sowie den Aufbau von stationären Pflegeangeboten in den Ortsteilen sieht der Projektbericht "Älter werden in Verl" als eine Konsequenz aus der Befragung der Verler Bürger im Alter ab 50 Jahre. | © dpa

Verl Was die Stadt Verl für Senioren tun kann

Projektbericht: Aus der Befragung der Verler jenseits der 50 erwächst für die Kommune ein Aufgabenkatalog. Die Forschungsgesellschaft für Gerontologie hat ihn in sieben Bereiche aufgeteilt

Roland Thöring
14.06.2017 , 06:00 Uhr

Verl. Immer mehr Menschen werden immer älter. Die meisten Senioren möchten dies in ihrem gewohnten Lebensumfeld erleben. 85 Prozent der Verler wollen sogar in "ihrem" Ortsteil dauerhaft wohnen bleiben, hat die von Stadt, Kreis und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund (FfG) durchgeführte "Bürgerbefragung 50plus" im Rahmen der Untersuchung "Älter werden in Verl" herausgefunden. Jetzt liegt der vollständige Projektbericht vor, der der Stadt konkrete Hausaufgaben aufgibt.