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Sprudelnde Gewerbesteuer: Die hohen Einnahmen erlauben es der Stadt, im laufenden Jahr gut 25 Millionen Euro in ihre Infrastruktur zu investieren. Neue Gewerbeflächen wie die möglichen 100 Hektar an der A 2 bleiben im Rat aber umstritten. Einigkeit herrscht hingegen bei der Zustimmung zur Nobilia-Erweiterung in Kaunitz. - © Jens Reddeker
Sprudelnde Gewerbesteuer: Die hohen Einnahmen erlauben es der Stadt, im laufenden Jahr gut 25 Millionen Euro in ihre Infrastruktur zu investieren. Neue Gewerbeflächen wie die möglichen 100 Hektar an der A 2 bleiben im Rat aber umstritten. Einigkeit herrscht hingegen bei der Zustimmung zur Nobilia-Erweiterung in Kaunitz. | © Jens Reddeker

Verl Stadt Verl kann dank Steuereinnahmen in Infrastruktur investieren

Nur die FDP stimmte gegen den Etat für 2017

Roland Thöring
23.02.2017 | Stand 22.02.2017, 20:11 Uhr

Verl. Solche Einigkeit herrschte in der Vergangenheit selten: Lediglich bei zwei Gegenstimmen der FDP hat der Verler Rat am Dienstagabend mit großer Mehrheit den Haushaltsplan für das Jahr 2017 genehmigt. Nach der Verabschiedung von 55 Änderungsanträgen beläuft sich im Ergebnisplan der Gesamtbetrag der Erträge auf fast 83,8 Millionen Euro, für ihre Aufwendungen wird die Stadt mehr als 91,6 Millionen Euro benötigen. Der Etat weist also ein Loch von fast 7,9 Millionen Euro auf, das durch einen Griff in die Ausgleichsrücklage gestopft werden muss. Das Geld wird jedoch investiert: Gut 25 Millionen Euro wird die Stadt im laufenden Jahr für die Verbesserung der Infrastruktur ausgeben.

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