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Vielfalt: "Je dunkler der Honig, desto später im Jahr haben die Bienen den Nektar dafür gesammelt. Das stimmt meist", sagt Imker Christoph Wilke aus Verl. Vor ihm stehen unten, v. l.: Wald- und Blütenhonig, Frühtracht- und Sommertrachthonig. Oben v. l.: Früher Wald- und Blütenhonig und Rubinienhonig. Auch das Bienenwachs für Kerzen ist ein Nebenprodukt, das die Imker gewinnen. - © Natalie Gottwald
Vielfalt: "Je dunkler der Honig, desto später im Jahr haben die Bienen den Nektar dafür gesammelt. Das stimmt meist", sagt Imker Christoph Wilke aus Verl. Vor ihm stehen unten, v. l.: Wald- und Blütenhonig, Frühtracht- und Sommertrachthonig. Oben v. l.: Früher Wald- und Blütenhonig und Rubinienhonig. Auch das Bienenwachs für Kerzen ist ein Nebenprodukt, das die Imker gewinnen. | © Natalie Gottwald
Gütersloh

So isst Gütersloh (5): Süße Versuchungen aus der Wabe

Die Imkerei hat eine lange Geschichte und war in alten Zeiten nur prädestinierten Personen vorbehalten - wegen des wertvollen Wachses und des Honigs

Natalie Gottwald
26.02.2016 | Stand 26.02.2016, 15:13 Uhr

Gütersloh. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn - der intensive Geruch von Honig oder auch Bienenwachs sagt nicht jedem zu. Aber echte Leckermäulchen wissen Honig zu schätzen - und das schon seit Urzeiten. Wie alt die Imkerkunst wirklich ist, ist nicht genau bekannt, aber zwei Dinge sind gewiss: Bienen sind älter als Menschen und die Geschichte der Bienen ist eng mit der der Menschheit verknüpft.

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