Der aus Baumstämmen und Erde aufgeschüttete Sprunghügel ist mittlerweile entfernt worden. Die Überreste und Spuren im Waldboden sind aber noch  deutlich zu erkennen.
 Helena Hammermeister und Johannes-Otto Lübke hoffen, dass in dem kleinen Wäldchen künftig nicht mehr gegraben wird. - © Rolf Uhlemeier
Der aus Baumstämmen und Erde aufgeschüttete Sprunghügel ist mittlerweile entfernt worden. Die Überreste und Spuren im Waldboden sind aber noch  deutlich zu erkennen.
 Helena Hammermeister und Johannes-Otto Lübke hoffen, dass in dem kleinen Wäldchen künftig nicht mehr gegraben wird. | © Rolf Uhlemeier
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Jugendliche Mountainbiker missbrauchen alte Gräber als Sprungschanzen

Johannes-Otto Lübke und Helena Hammermeister von der Gemeinde gehen davon aus, dass junge Mountainbiker hier gegraben haben. Eine dreiste Lüge in diesem Zusammenhang ärgert den Revierförster allerdings ganz besonders.

Rolf Uhlemeier

Steinhagen. „Haltet doch mal an, kommt doch mal her", rief Helena Hammermeister den beiden jungen Mountainbikern zu, die in dem kleinen Wäldchen unweit des Steinhagener Campingplatzes unterwegs waren. Statt ihrem eingeschlagenen Weg zu folgen, drehten die beiden Jugendlichen kurzerhand um und entfernten sich eilig vom Ort des Geschehens. Hügelgräber nur oberflächlich angekrazt Helena Hammermeister von der Gemeinde Steinhagen und Johannes-Otto Lübke hatten sich in dem Waldstück getroffen, um den Zustand der beiden Hügelgräber zu begutachten...

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