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Holzrücker Gerd Aschoff aus Rheda-Wiedenbrück demonstriert mit seinem Rheinisch-deutschen Kaltblut-Wallach Adam, wie Holzstämme aus unwägsamen Gelände bis zu den Maschinen transportiert werden. Pferde richten weniger Schäden auf dem Waldboden an. - © Karin Prignitz
Holzrücker Gerd Aschoff aus Rheda-Wiedenbrück demonstriert mit seinem Rheinisch-deutschen Kaltblut-Wallach Adam, wie Holzstämme aus unwägsamen Gelände bis zu den Maschinen transportiert werden. Pferde richten weniger Schäden auf dem Waldboden an. | © Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock 120.000 Hektar Kahlfläche im Wald: Der Spruch „Gras – Maus – Aus“ gilt

Beim ersten Pflanz- und Pflegetag werden Fragen zur praktischen Umsetzung einer dringend notwendigen Wiederbewaldung und des Waldumbaus geklärt.

Karin Prignitz
22.11.2021 | Stand 22.11.2021, 08:49 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Kalamität und Klimawandel stellen die heimische Forstwirtschaft vor Herausforderungen in nie dagewesener Größenordnung und Ausprägung. Der Leiter des Forstbetriebsbezirkes Schloß Holte-Stukenbrock im Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe, Markus Rübsamen, hat am Wochenende 200 Waldbesitzern mit Schadflächen ans Herz gelegt, sich intensiv mit dem Thema Wiederbewaldung zu beschäftigen.

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