Viele Betroffene haben während Corona mit dem Spielen aufgehört. - © Andreas Frücht
Viele Betroffene haben während Corona mit dem Spielen aufgehört. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Schloß Holte-Stukenbrock Glücksspieler in Schloß Holte-Stukenbrock haben 2,5 Millionen Euro verloren

Die Leiterin der Landesfachstelle, gebürtig aus SHS, moniert, dass bisher illegale Anbieter von Onlinecasinos legalisiert werden. In SHS gibt es eine vergleichsweise hohe Zahl an Glücksspielgeräten.

Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock. Die Corona-Pandemie hat das Leben vieler Menschen verändert. Gewohntes konnte in vielen Bereichen nicht mehr stattfinden und spielt sich erst allmählich wieder ein. Für Glücksspielsüchtige ist diese Zeit teilweise durchaus heilsam gewesen. „Ganz viele Betroffene haben in der Corona-Zeit aufgehört", berichtet Ilona Füchtenschnieder, gebürtig aus SHS. Erst kürzlich ist am bundesweiten Aktionstag „Glücksspielsucht" auf die Suchtrisiken von Glücksspielangeboten hingewiesen worden.

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