Im Herbst hat der gemeinnützige Verein „Pro Arbeit“ Interesse an dem Erdgeschoss des Buschkrugs bekundet. Das Vorhaben finden die meisten Politiker gut. Einige schrecken die hohen Investitionskosten ab, die die Stadt tragen würde. - © Sigurd Gringel
Im Herbst hat der gemeinnützige Verein „Pro Arbeit“ Interesse an dem Erdgeschoss des Buschkrugs bekundet. Das Vorhaben finden die meisten Politiker gut. Einige schrecken die hohen Investitionskosten ab, die die Stadt tragen würde. | © Sigurd Gringel
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Zukunft dieser ehemaligen Traditionsgaststätte ist wieder ungewiss

Die Parteien stellen 150.000 Euro für den Umbau der Gaststätte Buschkrug zur Verfügung, behalten sich aber vor, erst nach Corona einen finalen Beschluss zu fassen. Interessent "Pro Arbeit" muss warten.

Sigurd Gringel

Schloß Holte-Stukenbrock. Der Verein „Pro Arbeit" will loslegen. Er plant in der ehemaligen Gaststätte „Buschkrug" ein „Zentrum für Beratung und Integration". Ein Secondhandgeschäft soll dabei als Türöffner dienen. Der gemeinnützige Verein muss sich aber gedulden. Die Fraktionen haben einhellig beschlossen, in der Corona-Pandemie nur dringend notwendige Tagesordnungspunkte zu beraten. Der Buschkrug gehört offenbar nicht dazu. Die Verzögerung hat aber noch einen weiteren Grund. ...

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