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Eine positive Folge der Corona-Krise: im Frühjahr blieb den Bewohnern des Hauses „Wohnen am Landerbach“ Zeit, unter Anleitung einen Garten anzulegen. Darauf sind besonders stolz Tobias Pott (v. l.), Sascha Quinnell, Stephanie Hilgenböker, Annika Sander und Jessica Kretz. Gerade das Tipi (im Hintergrund) macht ihnen Freude. - © Stiftung Ummeln
Eine positive Folge der Corona-Krise: im Frühjahr blieb den Bewohnern des Hauses „Wohnen am Landerbach“ Zeit, unter Anleitung einen Garten anzulegen. Darauf sind besonders stolz Tobias Pott (v. l.), Sascha Quinnell, Stephanie Hilgenböker, Annika Sander und Jessica Kretz. Gerade das Tipi (im Hintergrund) macht ihnen Freude. | © Stiftung Ummeln
Schloß Holte-Stukenbrock

Das Wohnen am Landerbach hat sich verändert

Die Mitarbeiter der Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung am Habichtweg haben in Pandemiezeiten neue Aufgaben übernommen.

Sabine Kubendorff
02.11.2020 | Stand 01.11.2020, 21:07 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Bis jetzt ist alles gut gegangen. Das Corona-Virus konnte sich nicht einschleichen in das Wohnheim für Menschen mit Beeinträchtigung am Habichtweg. War ein hartes Stück Arbeit, aber es zahlt sich gerade jetzt während der zweiten Infektionswelle aus. Niemand soll erkranken, schon gar nicht an der Seele. „Mancher“, sagt Teamleiter Benjamin Althoff, „muss auch mal in den Arm genommen werden.“

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