Bis Ende 2020 darf die Flüchtlingshilfe St. Johannes Stukenbrock in den Räumen an der Allten Spellerstraße bleiben. Wie es danach weitergeht, ist ungewiss. Den Deutschkursus finanziert das Erzbistum bis zum Sommer. - © Sigurd Gringel
Bis Ende 2020 darf die Flüchtlingshilfe St. Johannes Stukenbrock in den Räumen an der Allten Spellerstraße bleiben. Wie es danach weitergeht, ist ungewiss. Den Deutschkursus finanziert das Erzbistum bis zum Sommer. | © Sigurd Gringel
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Stadt hat neue Ideen für den Buschkrug

Für die Flüchtlingshilfe sind die Räume in der ehemaligen Gaststätte zu klein. Sie würde gern an der Alten Spellerstraße bleiben.

Sigurd Gringel

Schloß Holte-Stukenbrock. Die Flüchtlingshilfe St. Johannes hofft, dass sie in ihren Räumen an der Alten Spellerstraße bleiben kann. Bis zum Jahresende läuft der Mietvertrag mindestens noch. Die Stadt, die die Mietkosten bezahlt, sieht bislang keinen Hinweis darauf, dass der neue Eigentümer des Gebäudes ihn kündigen will. Die Alternative ist bislang die ehemalige Gaststätte „Buschkrug“. Die scheint jedoch aus verschiedenen Gründen auszuscheiden. Im Herbst will die Stadt eine neue Nutzung dafür vorschlagen...

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