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Zum dritten Stadtgespräch stehen Franka Fockel (r.) und Jennifer Kleinemas (l.) den Teilnehmern Rede und Antwort. Jelena Jaissle (Koordinierungs- und Fachstelle „Partnerschaft für Demokratie Schloß Holte-Stukenbrock“) und VHS-Leiter Josef Lieneke freuen sich über die die digitale Möglichkeit, sich auszutauschen. - © Besim Mazhiqi
Zum dritten Stadtgespräch stehen Franka Fockel (r.) und Jennifer Kleinemas (l.) den Teilnehmern Rede und Antwort. Jelena Jaissle (Koordinierungs- und Fachstelle „Partnerschaft für Demokratie Schloß Holte-Stukenbrock“) und VHS-Leiter Josef Lieneke freuen sich über die die digitale Möglichkeit, sich auszutauschen. | © Besim Mazhiqi

Schloß Holte-Stukenbrock Jugendliche erklären ihre politischen Ziele

Stadtgespräch: Warum das Mindestalter für Sachkundige Bürger 16 Jahre sein sollte.

Besim Mazhiqi
03.05.2020 | Stand 03.05.2020, 19:02 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Mehr Teilhabe Jugendlicher am Geschehen in der Stadt, praxisnahe Gesetze für die Mitwirkung an politischen Entscheidungen und das Arbeiten in Corona-Zeiten – all das waren Themen des dritten Stadtgesprächs. Jennifer Kleinemas, Franka Fockel und Kevin Schmid vom Jugendparlament SHS (Jupa) unterhielten sich mit elf Gesprächspartnern in einer etwa 40-minütigen Videokonferenz, initiiert von der Volkshochschule und dem Projekt „Partnerschaft für Demokratie SHS“, auch darüber, warum manche Regelungen „Quatsch sind“.

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