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Klara Aistermann (v. l.), Elisabeth Diekmannshemke, Hedwig Voßhans und Mechtild Meyer spielen Rummikub. Wer Lust hat zu spielen, ist an jedem dritten Donnerstag im Monat im Jugendheim Sende willkommen. - © Sabine Kubendorff
Klara Aistermann (v. l.), Elisabeth Diekmannshemke, Hedwig Voßhans und Mechtild Meyer spielen Rummikub. Wer Lust hat zu spielen, ist an jedem dritten Donnerstag im Monat im Jugendheim Sende willkommen. | © Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock Was für Ältere in Schloß Holte-Stukenbrock getan wird

Vor einem halben Jahr wurde der Abschlussbericht der Seniorenbefragung vorgestellt. Welche Verbesserungsvorschläge sind bisher umgesetzt worden?

Sabine Kubendorff
26.01.2020 | Stand 26.01.2020, 11:05 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. „Älter werden in SHS“ – das Projekt im Check: Die Stadt hatte im April 2018 7.000 Bürger ab 60 Jahren nach ihren Lebensumständen, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen gefragt. 2.350 Fragebögen kamen zurück, die von der Universität Dortmund ausgewertet wurden. Bei zusätzlichen Bürgerforen in den einzelnen Ortsteilen hatten die älteren Bewohner einen ganzen Bauchladen voller Vorschläge gemacht, wie das Lebensumfeld von Senioren verbessert werden könnte. Und, was ist daraus geworden?

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