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Auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof wird an die Männer erinnert, die im Kriegsgefangenenlager Stalag 326 gestorben sind. Angehörige machen das auf ihre ganz persönliche Weise. - © Sabine Kubendorff
Auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof wird an die Männer erinnert, die im Kriegsgefangenenlager Stalag 326 gestorben sind. Angehörige machen das auf ihre ganz persönliche Weise. | © Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock Arbeitskreis "Blumen für Stukenbrock" fordert Gedenktag am 2. April

Es geht um die Befreiung des Kriegsgefangenenlager Stalag 326 vor 75 Jahren.

Sabine Kubendorff
19.11.2019 | Stand 20.11.2019, 11:21 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Seit den 60er Jahren kümmert sich der Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock" darum, dass die Toten und Überlebenden des Stalag 326 für überwiegend sowjetische Kriegsgefangene nicht in Vergessenheit geraten, unter anderem mit einer jährlichen Gedenkveranstaltung Anfang September. Anlässlich des 75. Jahrestages der Lagerbefreiung durch die Amerikaner am 2. April 1945 schlägt der Vorsitzende des Arbeitskreises, Hubert Kniesburges, einen zusätzlichen Gedenktag vor. Er richtet sich mit seinem Anliegen an den Landtagspräsidenten, Landrat, Bürgermeister, Geschäftsführer der Gedenkstätte Stalag 326, Vorsitzenden des Fördervereins der Gedenkstätte und den Sprecher der Regionalen Arbeitsgruppe „Stalag 326" im Verein „Gegen Vergessen – für Demokratie" (Bielefeld).

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