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Sonnentag: Die sommerliche Atmosphäre am Donnerstag auf dem Holter Kirchplatz, wo der Bücherschrank steht, lädt gewissermaßen dazu ein, sich ein Buch zu schnappen, niederzulassen und zu lesen. „Jerry Cotton“ zum Beispiel. - © Sabine Kubendorff
Sonnentag: Die sommerliche Atmosphäre am Donnerstag auf dem Holter Kirchplatz, wo der Bücherschrank steht, lädt gewissermaßen dazu ein, sich ein Buch zu schnappen, niederzulassen und zu lesen. „Jerry Cotton“ zum Beispiel. | © Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock „Jerry Cotton“ – der Jubiläumsdreiteiler

Schätze im Bücherschrank: Der New Yorker FBI-Agent fesselt seit 65 Jahren Krimifans. Diesmal geht’s um den langen Arm der Mafia, die Mitternachtslady und eine Henkersmahlzeit

Sabine Kubendorff
21.04.2019 | Stand 18.04.2019, 18:57 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Wenn der FBI-Agent Jerry Cotton einen Fall abschließt, liest sich das so oder ähnlich: „Um Atlantic City wollte ich einen großen Bogen machen. Denier und Lennox, meine Kollegen, hatten dort ihr Leben gelassen. Delvante war tot, und das Mädchen, das man mittels Rauschgift zu den Schüssen auf Delvante veranlasst hatte. Mit Denier waren zwei Gangster im Chevy verbrannt. O’Connor und Brandner waren aus dem Verkehr gezogen. Die Mafia hatte 10 Millionen Dollar verloren.“ Der Mann hat offensichtlich kein einfaches Berufsleben.

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