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Schloß Holte-Stukenbrock Schloß Holter wird in Mexiko ausgezeichnet

Vier Jahrzehnte ist Werner Sondermann für das Kolpingwerk unterwegs. Jetzt wird er in Mexiko-Stadt für sein Wirken in der Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit geehrt. Obwohl er mittlerweile im Ruhestand ist, möchte er mit der Arbeit noch nicht ganz aufhören

David Knapp
11.01.2019 | Stand 11.01.2019, 17:33 Uhr
Werner Sondermann besucht gemeinsam mit Vertretern des Kolpingwerks einen Kaffeegarten in der Gemeinde Danlí in Honduras. Obwohl er mittlerweile im Ruhestand ist, pflegt der 69-Jährige seine Kontakte in Lateinamerika. - © Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn
Werner Sondermann besucht gemeinsam mit Vertretern des Kolpingwerks einen Kaffeegarten in der Gemeinde Danlí in Honduras. Obwohl er mittlerweile im Ruhestand ist, pflegt der 69-Jährige seine Kontakte in Lateinamerika. | © Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn

Es war damals, Mitte der 90er Jahre, und Werner Sondermann war für das Kolpingwerk in Chiapas im Süden von Mexiko unterwegs. „Mit einem Rucksack auf dem Rücken stand auf einmal Klaus Langen vor mir", erzählt Sondermann rückblickend. Augenscheinlich hatte der Kaffeeröster aus dem sauerländischen Medebach das Angebot, das Sondermann der Familie Wochen zuvor gemacht hatte, angenommen. „Ich habe ihn eingeladen, mal in Mexiko vorbeizuschauen." Reiner Small Talk, dachte Sondermann.

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