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Typisches Verkehrsmittel: Der Eselskarren befördert so ziemlich alles in Labgar. Ebenfalls typisch: Direkt neben einem alten Steinhaus steht eine Wellblechhütte. - © Andreas Hartmann
Typisches Verkehrsmittel: Der Eselskarren befördert so ziemlich alles in Labgar. Ebenfalls typisch: Direkt neben einem alten Steinhaus steht eine Wellblechhütte. | © Andreas Hartmann

Schloß Holte-Stukenbrock / Hövelhof Senegal-Hilfe sprudelt vor Ideen

Entwicklungshilfe: Der Förderverein „Wasser für Labgar“ hat zwei Hektar Land gekauft und will dort Grundnahrungsmittel anbauen. Bundestagsabgeordneter Carsten Linnemann legt in Berlin ein Wort ein

Sigurd Gringel
21.12.2018 , 13:00 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Das Hilfsprojekt „Wasser für Labgar" gewinnt weiter an Fahrt. Die beiden Vorsitzenden Dorothea Martl aus Hövelhof und Mor Séne aus Schloß Holte-Stukenbrock haben mit ihrem nahezu unermüdlichen Engagement einen weiteren, finanzstarken Sponsorenkreis für ihr Projekt begeistern können. Deshalb konnte jetzt die nächste Projektetappe im Senegal starten. Und die beiden Vorsitzenden haben die Hoffnung, dass auch die Bundesregierung das Dorf Labgar in Zukunft unterstützt.