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Dokumentation: Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ haben dessen langjährige Mitglieder Jochen Schwabedissen (v. l.), Hubert Kniesburges und Werner Höner eine Broschüre (r.) herausgebracht. - © Birgit Guhlke
Dokumentation: Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ haben dessen langjährige Mitglieder Jochen Schwabedissen (v. l.), Hubert Kniesburges und Werner Höner eine Broschüre (r.) herausgebracht. | © Birgit Guhlke

Schloß Holte-Stukenbrock Seit 50 Jahren mahnt der Arbeitskreis "Blumen für Stukenbrock"

29.08.2017 | Stand 28.08.2017, 19:32 Uhr
Gedenken: Raissa Gorbatschowa (Mitte) zusammen mit Hannelore Kohl (3. v. r.) und Christina Rau (r.) am 13. Juni 1989 in Stukenbrock. - © Archiv Günter Potthoff
Gedenken: Raissa Gorbatschowa (Mitte) zusammen mit Hannelore Kohl (3. v. r.) und Christina Rau (r.) am 13. Juni 1989 in Stukenbrock. | © Archiv Günter Potthoff

Schloß Holte-Stukenbrock. Von einem in zweifacher Hinsicht historischen Tag handelt die heutige Folge der Serie „Gedächtnis der Stadt“. Dabei geht es um Krieg, Ehrungen, Gedenken, Mahnung – und Blumen.

1. September 1967

„Nie wieder Krieg“ – so lautet das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbunds für den ersten Antikriegstag 1957. Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen, das Datum wird nun zur Mahnung.

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