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Ausblick auf den Standort: Vom Bachweg aus ist das Bild in Richtung Kaunitzer Straße aufgenommen worden. Das Grundstück für die geplante Flüchtlingsunterkunft ist lang und schmal, der Zugang soll von der Kaunitzer Straße aus erfolgen. ?FOTO: GUNTER HELD - © Benedikt Schülter
Ausblick auf den Standort: Vom Bachweg aus ist das Bild in Richtung Kaunitzer Straße aufgenommen worden. Das Grundstück für die geplante Flüchtlingsunterkunft ist lang und schmal, der Zugang soll von der Kaunitzer Straße aus erfolgen. ?FOTO: GUNTER HELD | © Benedikt Schülter

Schloß Holte-Stukenbrock Liemker wehren sich gegen Flüchtlingsheim

Hitzige Diskussion: Kritikpunkte aufgebrachter Anwohner sind, dass es in Liemke keine Geschäfte gibt und die Unterkunft in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten und der Grundschule gebaut werden soll

Gunter Held
17.02.2017 | Stand 17.02.2017, 13:22 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Nachdem die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Stukenbrock-Senne geschlossen ist, rechnet die Stadt damit, dass ihr in den kommenden Monaten bis zu 260 Flüchtlinge zugewiesen werden. Zusätzlich zu den 178 Flüchtlingen, die bereits in der Stadt wohnen. Der Stadtrat möchte diese Menschen auf alle Ortsteile Schloß Holte-Stukenbrocks verteilen. Die Unterkünfte bestehen oder werden gebaut am Emsweg für Stukenbrock-Senne, am Siewekeweg für Stukenbrock, an der Heideblümchenstraße für Sende, an der Kaunitzer Straße – wo genau, wird in der kommenden Woche mitgeteilt – für Schloß Holte und an der Kaunitzer Straße östlich des Bachweges für Liemke.

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