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Kurz vor seinem Tod: Ferdinand Matuszek auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof. - © Demokrat Ramadani
Kurz vor seinem Tod: Ferdinand Matuszek auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof. | © Demokrat Ramadani

Schloß Holte-Stukenbrock Geschäftsführer der Stalag-Gedenkstätte mit Geschichtspreis ausgezeichnet

Seine Lebensgeschichte war Thema eines Projekts des 3-Schulen-Theaters

Demokrat Ramadani
24.11.2016 | Stand 23.11.2016, 19:26 Uhr
Preisverleihung in Minden: Oliver Nickel (5. v. l.) und Friedhelm Schäffer halten eine Urkunde zum Mindener Geschichtspreis in den Händen. Die langjährigen Freunde von Ferdinand Matuszek, Hanna und Werner Kreutzmüller (l.) sowie die Ehefrauen der Preisträger, Christa Lurmeier-Schäffer (2. v. r.) und Frauke Va der Wei, und die Lebensgefährtin von Ferdinand Matuszek, Elfriede Bloch, sowie der Vorsitzende des Fördervereins der Dokumentationsstätte, Manfred Büngener (r.) freuen sich mit den Preisträgern. - © Demokrat Ramadani
Preisverleihung in Minden: Oliver Nickel (5. v. l.) und Friedhelm Schäffer halten eine Urkunde zum Mindener Geschichtspreis in den Händen. Die langjährigen Freunde von Ferdinand Matuszek, Hanna und Werner Kreutzmüller (l.) sowie die Ehefrauen der Preisträger, Christa Lurmeier-Schäffer (2. v. r.) und Frauke Va der Wei, und die Lebensgefährtin von Ferdinand Matuszek, Elfriede Bloch, sowie der Vorsitzende des Fördervereins der Dokumentationsstätte, Manfred Büngener (r.) freuen sich mit den Preisträgern. | © Demokrat Ramadani

Schloß Holte-Stukenbrock. "Ferdi war ein aufrichtiger Mensch, authentisch, einfühlsam und humorvoll. Er las viel, interessierte sich für Sprachen, Musik, Literatur und besuchte verschiedene Kulturveranstaltungen." Das sagen Hanna und Werner Kreutzmüller über Ferdinand Matuszek, ihren langjährigen Freund. Trotz gesundheitlicher Probleme habe sich Matuszek bis zuletzt für Begegnung und Völkerverständigung eingesetzt. Jetzt gibt es eine Auszeichnung für ein Buch, das von seinem Leben handelt.

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