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Wichtiger Beitrag: 17 Kriegsgefangenen aus dem Stammlager in Stukenbrock-Senne mussten auf dem Gütersloher Flughafen arbeiten. Laura Niewöhner hat dazu im Zuge ihrer Bachelorarbeit geforscht. Oliver Nickel hat sie während ihres Praktikums auf dieses Thema gebracht und sie nun als Mitarbeiter für die Dokumentationsstätte gewonnen. - © Demokrat Ramadani
Wichtiger Beitrag: 17 Kriegsgefangenen aus dem Stammlager in Stukenbrock-Senne mussten auf dem Gütersloher Flughafen arbeiten. Laura Niewöhner hat dazu im Zuge ihrer Bachelorarbeit geforscht. Oliver Nickel hat sie während ihres Praktikums auf dieses Thema gebracht und sie nun als Mitarbeiter für die Dokumentationsstätte gewonnen. | © Demokrat Ramadani

Schloß Holte-Stukenbrock 17 Russen sterben in Gütersloh

Bachelorarbeit: Eine Mitarbeiterin der Dokustätte „Stalag 326“ präsentiert Ergebnisse 
aus ihrer Arbeit zum „Arbeitskommando Fliegerhorst Gütersloh“

Demokrat Ramadani Demokrat Ramadani
28.10.2016 | Stand 27.10.2016, 19:45 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Sie interessiert sich eigentlich für den deutschen Kolonialismus im südlichen Afrika und belegt dementsprechend in ihrem Studium viele Veranstaltungen dazu. Während ihres Praktikums in der Dokumentationsstätte stößt sie auf einige Akten über russische Kriegsgefangene, die am Gütersloher Flughafen eingesetzt wurden. Laura Niewöhners Neugier wird geweckt und sie begibt sich auf eine spannende Suche nach den Hintergründen und Ereignissen rund um dieses Arbeitskommando und ergründet die Ursachen, wieso 17 Zwangsarbeiter verstorben sind. Am Mittwochabend präsentiert Niewöhner die Ergebnisse ihre Arbeit.

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