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Beschwerden: Über den ungeplant langen Aufenthalt in der Zeltstadt, der statt weniger Wochen inzwischen bis zu acht Monate dauert, haben vor einigen Wochen Flüchtlinge protestiert (Foto). Jetzt gibt es andere beunruhigende Nachrichten aus der Zeltstadt. - © Birgit Guhlke
Beschwerden: Über den ungeplant langen Aufenthalt in der Zeltstadt, der statt weniger Wochen inzwischen bis zu acht Monate dauert, haben vor einigen Wochen Flüchtlinge protestiert (Foto). Jetzt gibt es andere beunruhigende Nachrichten aus der Zeltstadt. | © Birgit Guhlke

Schloß Holte-Stukenbrock Muslime bedrohen junge iranische Christen massiv

Die Vorfälle haben sich in der Zeltstadt Stukenbrock-Senne ereignet

Sabine Kubendorff
04.08.2016 | Stand 04.08.2016, 12:37 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Stephen Adeoye redet nicht drum herum: "Das Leben der Menschen ist in Gefahr." Giesela Hörster sieht das genauso. "Sie wurden mit dem Tode bedroht." Die Senderin und der gebürtige Nigerianer engagieren sich in der Flüchtlingshilfe und sind deshalb in einem Fall eingeschaltet worden, der sich jetzt dramatisch zugespitzt hat. Es geht um 14 junge Iraner christlichen Glaubens, die seit Monaten in der Zeltstadt für Flüchtlinge in Stukenbrock-Senne von einigen Muslimen bedroht werden und noch immer nicht in Sicherheit sind.

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