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Informieren sich: Elisabeth Bultmann (r.) berichtet Studenten und Auszubildenden der Firma Hora und der Leiterin der Personalentwicklung, Nicole Vegelahn (2. v. l.), in der Dokumentationsstätte Stalag 326 vom Schicksal der dortigen Kriegsgefangenen. Eine zweite Gruppe besichtigt den Ehrenfriedhof. - © Karin Prignitz
Informieren sich: Elisabeth Bultmann (r.) berichtet Studenten und Auszubildenden der Firma Hora und der Leiterin der Personalentwicklung, Nicole Vegelahn (2. v. l.), in der Dokumentationsstätte Stalag 326 vom Schicksal der dortigen Kriegsgefangenen. Eine zweite Gruppe besichtigt den Ehrenfriedhof. | © Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock Azubis spüren dem Grauen nach

Geschichtsstunde: Junge Menschen erhalten Einblicke in die Geschichte des größten deutschen Kriegsgefangenenlagers. Marken und Papiere bei Erdarbeiten für Flüchtlingszelte entdeckt

Karin Prignitz
25.09.2015 | Stand 24.09.2015, 19:28 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Erstmals haben gestern 28 Studenten und Auszubildende der Firma Hora (Holter Regelarmaturen) den russischen Soldatenfriedhof und die Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne auf dem Gelände der Polizeischule besucht. In unmittelbarer Nähe ist die Zeltstadt entstanden, in der 1.000 Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

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