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Der Tiger schaut zu: Walent Cerkez steht vor dem Gehege der weißen Tiger im Safaripark. Vielleicht ist es derjenige, der von der US-amerikanischen Band Bloodhound Gang im Jahr 2009 getauft wurde. - © Astrid Plaßhenrich
Der Tiger schaut zu: Walent Cerkez steht vor dem Gehege der weißen Tiger im Safaripark. Vielleicht ist es derjenige, der von der US-amerikanischen Band Bloodhound Gang im Jahr 2009 getauft wurde. | © Astrid Plaßhenrich

Schloss Holte-Stukenbrock Die Geschichte des Serengeti-Festivals aus zwei Perspektiven

Erinnerungen von Veranstalter Walent Cerkez und Fan Jens Jany

Astrid Plaßhenrich
18.07.2015 | Stand 19.07.2015, 13:35 Uhr
Immer dabei: Jens Jany ist genauso häufig auf dem Serengeti gewesen wie der Veranstalter Walent Cerkez. Im August wird er das zehnte Mal ein Serengeti-Bändchen um den Arm tragen. - © Astrid Plaßhenrich
Immer dabei: Jens Jany ist genauso häufig auf dem Serengeti gewesen wie der Veranstalter Walent Cerkez. Im August wird er das zehnte Mal ein Serengeti-Bändchen um den Arm tragen. | © Astrid Plaßhenrich

Schloss Holte-Stukenbrock. Der Vorhang wird fallen. Das steht fest. Wenn am Sonntag, 16. August, die Punkrock-Band The Offspring gegen 23 Uhr ihre letzten Akkorde gespielt haben wird, geht auch die Geschichte des Serengeti-Festivals zu Ende.

Seit 2006 haben sich nationale und internationale Musikgrößen wie Seeed, Biffy Clyro, Jan Delay, Bloodhound Gang oder Dog eat Dog in Schloß Holte-Stukenbrock die Klinke in die Hand gegeben. Es wird also Zeit, auf die ereignisreichen Jahre zurückzublicken.

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