Aus Sicht der Tierschützer fehlen den für die Tiere verantwortlichen Personen im Rietberger Gartenschaupark elementare Kenntnisse über Verhalten und Grundbedürfnisse von Kaninchen. - © Birgit Vredenburg
Aus Sicht der Tierschützer fehlen den für die Tiere verantwortlichen Personen im Rietberger Gartenschaupark elementare Kenntnisse über Verhalten und Grundbedürfnisse von Kaninchen. | © Birgit Vredenburg

NW Plus Logo Rietberg Tierschützer schlagen Alarm: Kritik an Kaninchenhaltung im Gartenschaupark

Dreckige Kisten, fehlendes Wasser, kotverdreckte Näpfe, schlechte und bedrohliche Lebensumstände: „Achtung für Tiere“ fordert die Abschaffung der Kaninchenhaltung im Gartenschaupark. Der wehrt sich.

Birgit Vredenburg

Rietberg. Bei hochsommerlicher Hitze haben Mitglieder des Vereins „Achtung für Tiere“ bei der Kaninchenhaltung im Gartenschaupark bedrohliche Mängel vor gefunden und dem Veterinäramt gemeldet. „Mitte Juli, an den bisher heißesten Tagen dieses Jahres, sahen wir Käfige ohne Wasser, andere Tiere saßen vor mit Kot verdreckten Näpfen und hatten teilweise nichts zu fressen, obwohl Kaninchen Daueresser sind“, kritisiert Tierärztin und Vereinsvorsitzende Astrid Reinke.

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