Die patenschaftliche Verbindung zur Bundeswehr hat in Rietberg eine lange Tradition. Unvergessen ist unter anderem das von 700 Rekruten abgelegte Treuegelöbnis im Mai 2010 im Gartenschaupark. - © Birgit Vredenburg
Die patenschaftliche Verbindung zur Bundeswehr hat in Rietberg eine lange Tradition. Unvergessen ist unter anderem das von 700 Rekruten abgelegte Treuegelöbnis im Mai 2010 im Gartenschaupark. | © Birgit Vredenburg

NW Plus Logo Rietberg Stadt im Kreis Gütersloh plant Patenschaft mit der Bundeswehr

Nach der Auflösung des 3. Sanitätsregiments in Ahlen vor sechs Jahren strebt Rietberg eine neue Kooperation mit der Zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung (ZAW) an. Das letzte Wort hat jetzt der Rat - was die Entscheidung für die Stadt bedeuten würde.

Birgit Vredenburg

Rietberg. Die Stadt Rietberg möchte eine Patenschaft mit der Betreuungsstelle für Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) der Westfalen-Kaserne Ahlen eingehen. Über die ZAW bietet die Bundeswehr länger dienenden Soldatinnen und Soldaten auf Zeit die Möglichkeit, während ihrer Dienstzeit in einem Zeitraum von nur 21 Monaten einen Ausbildungsberuf mit einem staatlich anerkannten Abschluss zu erlernen oder weitergehende Qualifikationen zum Techniker, Betriebswirt oder auf Meisterebene zu erlangen. Das Stammpersonal der Bundeswehr bietet in Ahlen derzeit fünf Ausbildungsgänge an.

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