Gekündigt: Werner Martinschledde sucht eine neue Fläche für seinen Bauerngarten am Oesternforth in Rietberg. Auf dem Feld sollen 30 neue Wohneinheiten entstehen. - © Birgit Vredenburg
Gekündigt: Werner Martinschledde sucht eine neue Fläche für seinen Bauerngarten am Oesternforth in Rietberg. Auf dem Feld sollen 30 neue Wohneinheiten entstehen. | © Birgit Vredenburg
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Parteiloser Landwirt aus dem Kreis Gütersloh will in den Bundestag

Werner Martinschledde kandidiert für die Bundestagswahl im September. Die ungewöhnliche Forderung des 54-Jährigen: Eine Erweiterung der EU auch auf andere Kontinente - etwa Afrika oder Asien.

Birgit Vredenburg

Rietberg. Werner Martinschledde (54) aus Bokel kandidiert für die Bundestagswahl am 26. September. Der parteilose Landwirt, Händler, Holzbildhauermeister und Teilzeitbeschäftigte am Bauhof der Stadt Rietberg bewirbt sich gemeinsam mit zehn weiteren Kandidaten um das Direktmandat im Wahlkreis Gütersloh I. Sein Motto: „Alle in EU". Doch was bedeutet das? Herr Martinschledde, Ihr Schlagwort lautet „Alle in EU". Was meinen Sie damit genau? Ich bin der Meinung, dass die EU sich nicht auf Europa beschränken, sondern auch auf andere Kontinente erweitert werden sollte...

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