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Dass Kupfer und Zink in erster Linie aus den privaten Wasserleitungen gelöst werden, ist auch Sicht der Grünen nicht wirklich bewiesen. - © Birgit Vredenburg
Dass Kupfer und Zink in erster Linie aus den privaten Wasserleitungen gelöst werden, ist auch Sicht der Grünen nicht wirklich bewiesen. | © Birgit Vredenburg

Rietberg Seit Jahren erhöhte Werte im Trinkwasser - Ursachenforschung trotzdem verschoben

Die Grenzwerte für Kupfer und Zink im Klärschlamm sind deutlich zu hoch. Die von den Rietberger Grünen beantragte Ursachenforschung wurde dennoch um ein Jahr vertagt.

Birgit Vredenburg
04.12.2019 | Stand 04.12.2019, 15:59 Uhr

Rietberg. Prinzipiell ist das Trinkwasser in Rietberg von guter Qualität und weist weniger Schwermetalle auf als im Bundesdurchschnitt. Im städtischen Klärschlamm jedoch sind deutlich erhöhte Kupfer- und Zinkwerte nachweisbar. Und das schon seit mindestens 2006. Alle anderen Metalle liegen hingegen deutlich unterhalb der Grenzwerte der Klärschlamm- und der Düngemittelverordnung.

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