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Spurensuche: Fünf Tage lang suchten Beamte am Tatort nach Hinweisen, akribisch nahmen sie jeden Zentimeter des weitläufigen Anwesens unter die Lupe. - © Patrick Menzel
Spurensuche: Fünf Tage lang suchten Beamte am Tatort nach Hinweisen, akribisch nahmen sie jeden Zentimeter des weitläufigen Anwesens unter die Lupe. | © Patrick Menzel

Rietberg Bluttat in Rietberg: Mordermittler haben Komplizen identifiziert

Der dritte Täter im Fall des tödlichen Überfalls auf ein Brüderpaar aus Westerwiehe soll sich nach Polen abgesetzt haben. Die Polizei kennt aber offenbar seinen Namen und hat einen Haftbefehl gegen ihn erwirkt

Patrick Menzel
16.04.2016 | Stand 16.04.2016, 14:49 Uhr

Rietberg. Die Tat war brutal, äußerst brutal: In den Abendstunden des 3. November 2015 werden die Brüder Heinz (64) und Werner S. (63) auf ihrem abgelegen Bauernhof in Westerwiehe von mehreren maskierten Männern überfallen. Die Junggesellen werden gefesselt, bedroht und regelrecht gefoltert. Heinz S. überlebt das Martyrium nicht, sein Bruder kann schwer verletzt zu Nachbarn fliehen.

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