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Der Schaukelsitz vom Spielplatz an der Kettelerstraße wird den FDP-Bundestagsabgeordneten Jens Teutrine für alle Zeiten mit seinem Herkunftsort Rheda-Wiedenbrück verbinden. Denn der Sitz, damals noch aus Metall, ist ihm als Kleinkind gegen die Stirn geschlagen und hat eine dicke Narbe hinterlassen. - © Rainer Stephan
Der Schaukelsitz vom Spielplatz an der Kettelerstraße wird den FDP-Bundestagsabgeordneten Jens Teutrine für alle Zeiten mit seinem Herkunftsort Rheda-Wiedenbrück verbinden. Denn der Sitz, damals noch aus Metall, ist ihm als Kleinkind gegen die Stirn geschlagen und hat eine dicke Narbe hinterlassen. | © Rainer Stephan

Rheda-Wiedenbrück Gebürtiger Gütersloher vom Jungliberalen zum Bundestagsabgeordneten

Der FDP-Parlamentarier Jens Teutrine erzählt beim Heimatbesuch in Rheda-Wiedenbrück, warum er in die Politik gegangen ist. Und warum er das mit seiner Biografie nicht bei der SPD getan hat.

Rainer Stephan
28.02.2022 , 14:00 Uhr

Rheda-Wiedenbrück. Er war Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen, zog nach erfolgreicher Kandidatur im Wahlkreis 133 (Herford II/Minden-Lübbecke) für die Liberalen in den 20. Deutschen Bundestag ein und ist spätestens durch seinen Besuch in der Talkshow von Markus Lanz auch bundesweit einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden: Der FDP-Nachwuchspolitiker Jens Teutrine. Was viele nicht wissen: Aufgewachsen ist er in Rheda-Wiedenbrück.

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