Rainer Zumholte (v.l.), Holger Depenbrock und Salvatore Figliuzzi zeigen den neuen Showroom der Westag und sprechen über die Neuausrichtung der Aktiengesellschaft. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Rainer Zumholte (v.l.), Holger Depenbrock und Salvatore Figliuzzi zeigen den neuen Showroom der Westag und sprechen über die Neuausrichtung der Aktiengesellschaft. | © Marion Pokorra-Brockschmidt

NW Plus Logo Rheda-Wiedenbrück Europaweit bekanntes Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh richtet sich neu aus

Das Rheda-Wiedenbrücker Unternehmen Westag, das 1.200 Mitarbeitende beschäftigt, ist im Wandel. Dazu gehört, dass Produktionsabläufe modernisiert und zwei alte Gebäude abgerissen werden.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Vor 120 Jahren wurde die Westag gegründet. Um die Aktiengesellschaft, die europaweit zu den bedeutendsten Herstellern von Holzwerkstofferzeugnissen für den Hoch- und Innenausbau gehört, ist es zuletzt ruhig geworden. Das soll sich nun ändern in dem Unternehmen, nachdem die Gethalia-Foundation, die jahrelang die Aktien der Eigentümerfamilie bündelte, ihre Stimmrechtsmehrheit im Sommer 2018 an die niederländische Broadview-Holding verkauft hatte. Anfang Juli war der Firmenname geändert worden, Getalit ist daraus verschwunden...

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

  • einmalig für 24 Monate

Mehr zum Thema