Anlieger des Kiefernweges fragen sich, ob auf einem Teil der Freifläche "über einen Umweg Unterkünfte für Werkvertragsarbeiter entstehen sollen". - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Anlieger des Kiefernweges fragen sich, ob auf einem Teil der Freifläche "über einen Umweg Unterkünfte für Werkvertragsarbeiter entstehen sollen". | © Marion Pokorra-Brockschmidt
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Anwohner wehren sich gegen neue Wohnungen für Singles

Anwohner des Kiefernweges in Rheda-Wiedenbrück stemmen sich gegen das Bauvorhaben. Sie fürchten, dass in die Wohnungen Südosteuropäer einziehen könnten, die "alle halbe Jahre wechseln".

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Lange haben die Anlieger mit der Stadt um den Bebauungsplan "Gewerbegebiet Kiefernweg" gerungen. Mit dem gefundenen Kompromiss, beispielsweise zu Bauhöhe und Straßenführung, könnten sie leben. "Hinten rum" aber hätten sie nun erfahren, dass es eine Änderung dieses Bebauungsplanes geben soll. "Das ist wie ein Spiel mit gezinkten Karten", meinen sie. Neben dem "grünsten Gewerbegebiet Deutschlands", so das Versprechen der Stadt, soll es angrenzend an vorhandene Wohnhäuser neue geben. Ein Teil der Fläche gehört der Stadt, 2.000 Quadratmeter sind in Privatbesitz...

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