Um die Entsorgung von Elektrokleingeräten so einfach wie möglich zu machen, stehen sie wie hier auf dem Werl zumeist neben Containern für Altglas. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Um die Entsorgung von Elektrokleingeräten so einfach wie möglich zu machen, stehen sie wie hier auf dem Werl zumeist neben Containern für Altglas. | © Marion Pokorra-Brockschmidt
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Was aus dem Elektro-Schrott im Kreis Gütersloh wird

In Rheda-Wiedenbrück werden in fünf Wertstoffboxen Elektrokleingeräte gesammelt. Ein Aufkleber verspricht "Aus uns wird noch was". Was das heißt, erklärt ein Fachmann.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Die ersten Wertstoffboxen für Elektro-Kleingeräte wurden Anfang 2013 in einigen Kommunen des Kreises Gütersloh aufgestellt, zunächst zwei in Rheda-Wiedenbrück. Das war ein gemeinsames Pilotprojekt von Stadt und GEG (Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh). Inzwischen stehen in der Stadt fünf und im Kreisgebiet 70 dieser Behälter, in denen alte Drucker, kaputte Rasierer oder ausgediente elektrische Zahnbürsten entsorgt werden. In die Wertstoffboxen schmeißen die Bürgerinnen und Bürger pro Jahr etwa 300 Tonnen Kleingeräte...

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