Mit einem 26-Tonnen-Bagger greift Joachim Fenn nach dem Regenrohr am ehemaligen Wonnemann-Verwaltungsgebäude. Ein Kollege sortiert mit einem 8-Tonnen-Bagger das Abbruchmaterial. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Mit einem 26-Tonnen-Bagger greift Joachim Fenn nach dem Regenrohr am ehemaligen Wonnemann-Verwaltungsgebäude. Ein Kollege sortiert mit einem 8-Tonnen-Bagger das Abbruchmaterial. | © Marion Pokorra-Brockschmidt
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Jetzt schlägt der Abrissbagger in Rheda-Wiedenbrück für Aldi zu

Die Abrissarbeiten an dem ehemaligen Holzwerk in Rheda-Wiedenbrück haben begonnen. Mit rund 11.000 Tonnen Bauschutt wird gerechnet. Ein Teil davon soll als Recyclingbaustoff wieder verwendet werden.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Mit Sortiergreifer, Löffel, Hydraulikmeißel und Abrissschere - "dem typischen Abbruchbesteck für Bagger" - rücken die schweren Geräte an. Sie werden die Gebäude des ehemaligen Holzwerks Wonnemann nördlich des Westrings abreißen. Bis zu zwei Monate soll das dauern, sagt Juniorchef Nils Wimmelbücker. Das sei der in Rheda-Wiedenbrück bislang größte Auftrag für die Bielefelder "Wimmelbücker Abbruch GmbH". Leer stehen die Hallen, in denen die 1948 gegründete "Gerhard Wonnemann Holzwerk GmbH" einst Furniere, Sperrholz, Schnittholz und Holzersatzstoffe hergestellt hat, schon lange...

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