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Vor allem die Wohnsituation der häufig osteuropäischen Arbeiter bei Tönnies geriet nach dem Corona-Ausbruch im Sommer 2020 in die Kritik.  - © Symbolfoto/picture alliance
Vor allem die Wohnsituation der häufig osteuropäischen Arbeiter bei Tönnies geriet nach dem Corona-Ausbruch im Sommer 2020 in die Kritik.  | © Symbolfoto/picture alliance
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Nach Corona-Ausbruch bei Tönnies: Reicht das Geld jetzt für die Miete?

Was hat sich seit dem Sommer 2020 verändert? Gibt es genug Wohnraumkontrollen? Die "schöne neue Tönnies-Welt gibt es noch nicht" - trotzdem hat sich vieles geändert. Ein Blick hinter die Kulissen.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Vor einem Jahr geschah, "was sich so niemand hat vorstellen können", sagte Volker Brüggenjürgen, Caritas-Geschäftsführer und grüner Fraktionsvorsitzender: der Corona-Ausbruch im Fleischwerk Tönnies. 2.100 Mitarbeitende infizierten sich, 640.000 Menschen in den Kreisen Gütersloh und Warendorf waren im Lockdown, 15.000 Leute mussten in Quarantäne - "eine absolut gespenstische Situation", erinnerte er beim Grünen Fachgespräch. Da ging es um die Frage: "Was lernen wir aus dem Tönnies-Skandal?" Wohnen Die Veranstaltung moderierte Viola von Cramon, Europaabgeordnete der Grünen...

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