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Clemens Tönnies erklärt vor laufender Kamera, dass er "Handlungsbedarf zur Korrektur" sehe, deshalb kümmere sich sein Konzern nun intensiv um Bio. - © Andreas Frücht
Clemens Tönnies erklärt vor laufender Kamera, dass er "Handlungsbedarf zur Korrektur" sehe, deshalb kümmere sich sein Konzern nun intensiv um Bio. | © Andreas Frücht
Rheda-Wiedenbrück

Tönnies gesteht Handlungsbedarf zur Korrektur in Tierställen ein

Der Schlachthof kümmert sich intensiv um den Biofleischmarkt und kündigt an, die Zahl der Schlachtungen zu reduzieren. Der Konzernchef sieht sich dabei als Initiator und nicht als Bremser. "Wir sind viel weiter, als mancher glaubt."

Jeanette Salzmann
06.05.2021 | Stand 06.05.2021, 17:56 Uhr

Münster/Rheda-Wiedenbrück."Herr Tönnies, Sie standen im letzten Sommer enorm im Fokus. Was haben Sie eigentlich daraus gelernt?" Die Einstiegsfrage von Top Agrar-Chefredakteur Matthias Schulze Steinmann kam überraschend frontal daher. Clemens Tönnies schien damit gerechnet zu haben, ging auf die Fragestellung gar nicht ein und wiederholte Sätze wie schon zuvor im RTL-Interview: "Mir hat das persönlich sehr weh getan. Vor allem für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tat es mir ein Stück weit leid."

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