Die Überwachungsbehörde des Kreises Gütersloh ist der Auffassung, dass auch bei einem gering-prozentigen Wasserzusatz eine dementsprechende Kennung des Fleischs zu erfolgen ist. - © Symbolfoto/ Pixabay
Die Überwachungsbehörde des Kreises Gütersloh ist der Auffassung, dass auch bei einem gering-prozentigen Wasserzusatz eine dementsprechende Kennung des Fleischs zu erfolgen ist. | © Symbolfoto/ Pixabay

NW Plus Logo Rheda-Wiedenbrück Skurriler Streit: Muss ein flüssig gewürztes Schnitzel gekennzeichnet sein?

Ein Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück pocht vor Gericht darauf, nicht gegen europäisches Lebensmittelrecht zu verstoßen, wenn es einen entsprechenden Hinweis auf dem Fleischprodukt weglässt.

Christian Bröder

Rheda-Wiedenbrück. Die Schweine- und Hähnchenschnitzel einer Fleisch verarbeitenden Firma aus Rheda-Wiedenbrück stehen im Mittelpunkt eines Rechtsstreites, der am 30. April vor dem Verwaltungsgericht in Minden ausgetragen wird. „Streitig ist die Kennzeichnungspflicht", sagt Gerichtssprecherin Amrei Stocksmeyer. Für ihre Kollegen gilt es zu klären, ob das Unternehmen aus der Emsstadt auf der Fleischverpackung einen Hinweis darauf geben muss, dass den Produkten im Rahmen der Herstellung eine Flüssigwürzung injiziert wurde. Darüber müssten Verbraucher mit einem Aufdruck informiert werden...

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