Der Geschäftsführer Georg Rüther führt den Corona-Erfolg auf das gute Hygienekonzept zurück, das im Sankt Vinzenz bereits vor Jahren konsequent eingeführt wurde. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Der Geschäftsführer Georg Rüther führt den Corona-Erfolg auf das gute Hygienekonzept zurück, das im Sankt Vinzenz bereits vor Jahren konsequent eingeführt wurde. | © Marion Pokorra-Brockschmidt
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Sankt Vinzenz Hospital: Kein einziger Mitarbeiter hat sich im Job infiziert

Sankt Vinzenz Hospital blickt auf ein herausforderndes Jahr zurück. Pro Bett wurden 1,4 Coronapatienten behandelt – das ist OWL-Spitze. 90 Prozent der Beschäftigten sind geimpft.

Waltraud Leskovsek

Rheda-Wiedenbrück. Ein Jahr mit großen Herausforderungen liegt hinter den 333 Beschäftigten des Sankt Vinzenz Hospitals in Wiedenbrück. Dass sich keiner der Mitarbeiter während der Arbeit angesteckt hat, haben alle Beteiligten trotz der immer noch unsicheren Situation erfreut zur Kenntnis genommen. „Das tut gut", sagt Georg Rüter. Der Geschäftsführer führt diesen Erfolg auf das gute Hygienekonzept zurück, das im Sankt Vinzenz bereits vor Jahren konsequent eingeführt wurde. Seinerzeit waren es die Krankenhausviren, die den Hospitälern Sorgen bereiteten...

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